Regie: Danielle Fend-Strahm. Ausstattung: Matthias Strahm. Technik: Arndt Rössler. Musik: Moritz Widrig. Mitarbeit: Lisa Jakob. Spiel: Simon Labhart, Tobias Fend, Stefan Pohl, Gregor Weisgerber. Premiere am 18. Juni 2026 in Hittisau
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Im zweiten Teil der Theatersoap feiert Café Fuerte den Anfang vom Ende: Die Mannschaft aus dem ersten Teil ist zurück – und zwar in maßgeschneiderten Skischuhen am matschigem Blasenberg. Ein abgrundtiefer Abgesang auf weiße Weihnachten und das Skifahren, wie wir es kannten.
"Erstaunlich, dass man hier noch Skifahren kann. Bei der Schneelage. Wo ist der eigentlich?" — "Wer?" — "Der Schnee?"
Die Blasenheim Soap geht in die zweite Runde! Stadtrat Keller ("Keller bringt's!") wurde wegen Amtsmissbrauch zu Sozialstunden am Blasenberglift verurteilt. Der Pistenrudi musste für die Energiekosten seiner Unterflurkühlung das Liftseil und den Motor verkaufen. Also wird der Stadtrat Keller zum Biolift.
"In den Gaslöchern hab ich Beschneiungsteiche gebaut. Ist doch klar. Folie rein und den Bach umleiten, fertig ist der Speichersee. Die Kois lieben die Wärme."
Zahnarzt Heinz sitzt mittlerweile auf dem wertlosen, leeren Appartmenthaus. Kellers Partei hat nämlich die Wahlen gewonnen und weist alle neuen Asylwerbenden an der Grenze ab. Ein ominöser Großinvestor soll das Ganze nun retten. Dieser wünscht einen perfekten Skitag — allerdings liegt weit und breit kein Schnee. Ein Wissenschaftler macht Messungen am sich hebenden Blasenberg. Die letzte Skigaudi verspricht heiß zu werden…
"Wie früher. Weißt du noch. Wir haben Schanzen gebaut und sind heimlich durch den Wald gefahren."