Laurenz Feinig

Regie: Danielle Fend-Strahm. Ausstattung: Matthias Strahm. Technik: Arndt Rössler. Musikalische Leitung: Nikolaus Hartmann-Feinig. Spiel: Anne Bontemps, Johanna Köster, Simon Labhart, Tobias Fend. Nach dem Roman von Kurt Held für die Bühne bearbeitet von Thomas Birkmeir. Empfohlen ab 10 Jahren. | Premiere 2025 | Wiederaufnahme im März 2026, 27.06.–01.07.2026 im Dschungel Wien

Laurenz Feinig
" … Plädoyer für Menschlichkeit, Zusammenhalt und Mut … beweist, dass großes Theater auch mit kleinen Mitteln gelingen kann."
Andreas Marte, Vorarlberger Nachrichten, 23.10.2025

Weil sich die Erwachsenen nicht um sie kümmern, schließen sich die rote Zora und ihre Bande zusammen und machen ihre eigenen Regeln. Sie stehlen, um zu überleben. Sie erleben Gemeinschaft und Zusammenhalt, weil es ihnen die Erwachsenen versagen, aber auch Freiheit, Liebe und Abenteuer.

"Für mich sind es Kinder, und keine Bande." — "Eine Plage sind sie! Alle, wie sie da stehen, gehören ins Gefängnis!" — "Weil sie im Gefängnis bessere Menschen werden?" — "Weil — Weil sie dann weg sind!"
aus "Die rote Zora"
"Aber die Leute sind richtig wütend. Ich habe es gesehen! — Überall schimpfen sie auf uns. Sie sagen, wir sind eine Plage — schlimmer als die Pest…"
aus "Die rote Zora"

"Die rote Zora" von Kurt Held ist ein Welterfolg, in zahlreiche Sprachen übersetzt, verfilmt, als Hörspiel und für die Bühne bearbeitet. Eine aufrüttelnde Geschichte über gesellschaftliche Teilhabe, über Armut und Ausschluss und über die Möglichkeiten der menschlichen Kooperation. Ein rasantes und berührendes Abenteuer, das uns alle angeht.

Laurenz Feinig
"Ja, die Kleinen hängt man auf, die Großen lässt man laufen!" — " … die Armen sind es, die die Reichen reich machen!"
aus "Die rote Zora"
Laurenz Feinig